Trends beim Bezahlen

Trends beim Bezahlen

Kleinere Beträge werden hierzulande gerne in bar bezahlt. Aber auch das kontaktlose Bezahlen wird immer beliebter.

Der Zahlungsverkehr veränderte sich in den vergangenen Jahren sehr stark – aufgrund der Digitalisierung, aber auch als Reaktion auf geänderte Kundenbedürfnisse. Über das Zahlungsverhalten entscheidet jedoch vor allem die Höhe des Betrages.*
 

Kontaktlos bezahlen mit dem Smartphone


Sie können als Raiffeisen Kunde auch mit Ihrem Android-Smartphone kontaktlos bezahlen. Dazu benötigen Sie die Raiffeisen App ELBA-pay, mit der Sie die digitale Bankomatkarte am Smartphone nutzen können.

"Nur Bares ist Wahres" gilt nicht mehr

Vor allem kleine Beträge unter 10 Euro werden von den meisten Österreicher(innen) gerne in bar beglichen. Für Beträge bis 20 Euro nutzen Herr und Frau Österreicher vermehrt die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens. Bei Beträgen bis 25 Euro ist dies besonders schnell und bequem, da die Karte oder das Smartphone nur kurz zum NFC-Terminal hingehalten werden muss und die PIN-Eingabe entfallen kann. Bei Beträgen über 100 Euro sind wiederum die Bankomat- und Kreditkarten die bevorzugten Zahlungsmittel.


Mehr Kartenzahlungen

Die Kartenzahlungen verzeichneten im vergangenen Jahr ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber 2014: So gab es 2015 pro Tag durchschnittlich fast 42 Mio. Transaktionen im Monat. Das gesamte Transaktionsvolumen betrug im vergangenen Jahr über 22 Mrd. Euro.


Kontaktlos bezahlen: schnell, einfach und bequem

Auch die Nutzung des kontaktlosen Bezahlens an den POS-Kassen erfreut sich steigender Beliebtheit. Vor allem in Supermärkten, Drogerien und Apotheken, Trafiken, aber auch in der Gastronomie wird die Kontaktlos-Funktion gerne eingesetzt. Besonders geschätzt am kontaktlosen Bezahlen werden die Schnelligkeit, Einfachheit und Bequemlichkeit sowie der Wegfall der PIN-Eingabe bei Beträgen unter 25 Euro.

 

* Quelle: Befragung "Zahlungsverkehr in Österreich", GfK-Studie, beauftragt von der Wirtschaftskammer Österreich, präsentiert im Jänner 2016.

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