Von Online- zu Mobile-Bezahllösungen

Von Online- zu Mobile-Bezahllösungen

Von Online- zu Mobile-Bezahllösungen

Vor allem mit der Verbreitung von Smartphones und Apps eröffnet sich eine neue Welt. Jetzt können Bankgeschäfte nicht mehr nur vom PC aus getätigt werden, sondern auch mobil von unterwegs. Mit der ELBA-App führte Raiffeisen bereits 2013 eine speziell auf Smartphones zugeschnittene, innovative Mobile-Banking-Lösung ein. Sie ist der mobile Alleskönner, der eine umfassende Kontoübersicht (Giro und Sparkonten, Wertpapierdepot), den Finanzstatus mit einem Überblick über Vermögenswerte, Konten, Bausparverträge, Versicherungen, Finanzierungen, Kreditkartenumsätze etc. bietet. Zusätzlich stehen ausgewählte Kontakt- und Informationskanäle wie Mailbox, Banken- und BankAutomaten-Suche, Raiffeisen SperrHotline uvm. zur Verfügung.

 

ELBA: Wesentliche Entwicklungsschritte und andere Besonderheiten

  • 1988 - Erste Kundeninstallation ELBA-business unter DOS

 

  • 1997 - ELBA-internet wird im Raiffeisensektor OÖ eingeführt

 

  • 2000 - ELBA-mobil wird in Raiffeisensektor OÖ eingeführt

 

  • 2006 - Einsatz von TAN+ (TAN-Listen) für Überweisungen in ELBA-internet und
              Einsatz von m-TAN (smsTAN) in ELBA-internet

 

  • 2013 - Neuerungen ELBA-App - Zielsparen, QR Code Scanning

 

  • 2015 - Einsatz der Tablet-optimierten App

 

  • 2016 - 400.000 ELBA-internet Verfüger bei Raiffeisen OÖ

 

  • 2016 - ELBA-App - Einsatz Widget für Android und iOS, Rechnung scannen

 

Monatlich eine Million Überweisungen.

 

Die ELBA-App ist voll etabliert und wird intensiv genutzt – bereits über 43 Prozent aller Anmeldungen bei Online- und Mobile-Banking werden mit der ELBA-App durchgeführt. Mittlerweile wickeln die Kunden von Raiffeisen OÖ monatlich rund eine Million Überweisungen online bzw. am Smartphone ab. Darüber hinaus bietet die ELBA-App mit dem Zahlschein- und QR-Code-Scanner oder der Schnellauswahl von Empfängern in den Überweisungsmasken eine Vielzahl von nützlichen Möglichkeiten. Alles, was man zur Nutzung von Raiffeisen Mobile-Banking braucht, ist ein Smartphone oder Tablet mit Internetzugang und die Freischaltung für ELBA-internet/-mobil. Die ELBA-App kann kostenlos im AppStore und im Google Play Store heruntergeladen werden.

Erwähnenswert ist hierbei etwa das Rechnung-Scanning. Dabei werden Rechnungen, die über keinen QR-Code verfügen, Feld für Feld abgescannt. Die Daten (IBAN, BIC, Betrag, Verwendungszweck) werden automatisch in der Überweisungsmaske eingetragen. Aufwändiges Abtippen von Kontodaten und Tippfehler gehören somit der Vergangenheit an. Mit dem ELBA-App Widget erhalten Kunden einen raschen Zugang zum aktuellen Kontostand ausgewählter Konten - damit wird die Kontostandsabfrage am Smartphone noch übersichtlicher. Die Konten werden direkt am Hauptdisplay (Android) oder in der Nachrichtenzentrale (iOS) angezeigt. Eine Aktualisierung der Kontostände ist ohne Login in die ELBA-App möglich.

 

Die Vorteile der ELBA-App.

 

  • Einfache Anmeldung mit ELBA-Verfügerdaten
     
  • Umfassende Kontoübersicht: Giro- und Sparkonten, Wertpapierdepot
     
  • Wertpapierkauf und -verkauf
     
  • Überweisungen mit Zahlschein- und QR-Code-Scan
     
  • Raiffeisen Zielsparen mit Microsparen
     
  • Raiffeisenbank- und BankAutomaten-Suche
     
  • Rasche Hilfe im Schadensfall durch die Raiffeisen SperrHotline
     
  • Finanzstatus bei ELBA-internet PREMIUM: Überblick über Vermögenswerte, Konten etc.
     
  • Rechnung scannen

 

Raiffeisen Vorreiter in Österreich. 
 

Firmenkunden stehen ELBA-business und die Business Banking App zur Verfügung. Die Business Banking App ist ein innovatives Service, welches die gleichzeitige Steuerung mehrere Bankverbindungen bei österreichischen Banken ermöglicht. Diese neue Applikation für Smartphone/Tablets ist somit speziell auf den Zahlungsbedarf von Unternehmen zugeschnitten. Möglich wird dieses innovative System durch den Multibank Standard (MBS). Der große Vorteil: MBS ermöglicht mit nur einer App den direkten Zugriff auf alle Konten, die ein Unternehmen bei einer österreichischen MBS-Bank hat – und das sind so gut wie alle wichtigen Finanzhäuser des Landes. Raiffeisen war hier österreichweit Vorreiter und bietet dieses System seit April 2015 an.

 

Laufende Weiterentwicklungen.

 

Um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, entwickelt Raiffeisen OÖ die ELBA-Lösungen laufend weiter.

 

Raiffeisen Club-App für junge Kunden.

Für alle Zielgruppen werden auch spezielle Lösungen erarbeitet. Speziell für die jüngeren Kunden wird die Raiffeisen Club-App angeboten, die umfangreiche Zusatzinformationen zu Ermäßigungen bei Partnerbetrieben sowie einen Überblick zu Top-Events und Konzerthighlights bietet, die man als Raiffeisen Club-Mitglied nicht verpassen sollte. Neu ist die Raiffeisen Club App-Premium Edition, die exklusiv für Raiffeisen Club-Mitglieder den Zugang zu speziellen Vorteilen und Gutscheinen ermöglicht.

Kontaktloses Bezahlen mit Bankomat- und Kreditkarte.

 

Eine kleine Revolution im täglichen Zahlungsverkehr brachte das Jahr 2013: Mit der Einführung der neuen Generation der Raiffeisen Bankomat- bzw. Kreditkarten kann auch kontaktlos bezahlt werden. Diese Karten müssen nur noch in die Nähe eines geeigneten Bezahlgeräts gehalten werden. Die kontaktlose Bezahlfunktion ohne PIN-Code ist auf 25 Euro beschränkt. Beträge über 25 Euro verlangen die Eingabe des Codes. Diese Technologie heißt Near Field Communication (NFC) und löste als modernere Form die „Quick“-Technologie ab, ist aber ebenso für die Bezahlung von Kleinbeträgen gedacht. Entscheidender Unterschied ist allerdings, dass bei NFC eine direkte Verbindung zum Girokonto besteht. Somit entfällt das extra Aufladen des Chips wie bei Quick. Aktuell sind weltweit mehr als 200 Millionen Kontaktlos-Karten ohne Probleme im Einsatz und auch die Anzahl der Bankomatkassen mit NFC-Funktion nimmt laufend zu. Die Sicherheitsstandards sind sehr hoch und entsprechen dem aller anderen Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.

 

Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone.

 

Seit  Oktober 2015 kann auch mit dem Smartphone kontaktlos bezahlt werden. Voraussetzung für das kontaktlose Bezahlen ist ein NFC-fähiges Kassenterminal. Die Händlerausstattung mit NFC-Terminals steigt weiter kontinuierlich an. Mittlerweile gibt es in Österreich schon mehr als 50.000 derartiger Kassenterminals, insgesamt sind dies mehr als 40 Prozent aller Terminals. Vor allem in der Lebensmittelbranche ist die Durchdringung mit rund 90 Prozent NFC-Geräten bereits sehr gut. Ab 2020 muss jedes Kassenterminal in Österreich mit NFC ausgestattet sein. Österreichweit wurden 2015 rund 35 Millionen NFC-Zahlungen durchgeführt. Kunden der Raiffeisenbankengruppe Österreich haben 2015 mehr als acht Millionen berührungslose Zahlungen getätigt.

 

 

Weitere Trends bei mobilen Bezahllösungen.

 

Experten von Raiffeisen sehen in den kommenden Jahren vor allem im Bereich von P2P (Person2Person-Zahlung) ein großes Marktpotenzial. Ziel bei derartigen Bezahllösungen ist es, Kunden eine einfache und schnelle Zahlungsart am Smartphone zwischen Privatpersonen zur Verfügung zu stellen. Raiffeisen Österreich plant bereits für 2017 einer P2P-Lösung.

 

 

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