Portrait von Irmgard Hinterkorner

Frauen, die bewegen

Irmgard Hinterkörner - Geschäftsleiterin der Raiffeisenbank Enns

Produkte sind austauschbar, Menschen nicht!

 

Irmgard Hinterkörner ist seit 2006 Geschäftsleiterin der Raiffeisenbank Enns. Unter ihrer Verantwortung werden in fünf Bankstellen rund 11.000 Kundinnen und Kunden betreut. Im Interview spricht Irmgard Hinterkörner über Kundenorientierung, die besonderen Wünsche von Frauen an eine Bank und Mitarbeitermotivation.

Welche Eigenschaften braucht man in Ihrem Beruf?

Man muss auf jeden Fall aktiv auf Menschen zugehen können. Es braucht Führungskompetenz, um Verantwortung tragen zu können. In meinem Job sind auch unternehmerisches Denken und Handeln, Engagement, Kreativität und Flexibilität gefragt.

 

Wodurch zeichnet sich die Raiffeisenbank Enns besonders aus?

Unsere Kunden schätzen, dass wir Entscheidungen direkt und rasch vor Ort treffen können. Als finanzieller Nahversorger in der Region Enns bieten wir unseren Privat- und Firmenkunden alle typischen Bankdienstleistungen an. Wir unterstützen die heimische Wirtschaft, indem wir den Unternehmen Liquidität zur Verfügung stellen. Sehr stark sind wir im Wohnbau tätig, sowohl bei Wohnprojekten als auch für die privaten Häuselbauer. Wir sponsern die regionalen Vereine. Auch die Jugend liegt uns am Herzen. Hier arbeiten wir eng mit den Schulen und Lehrern zusammen.

 

Frauen die Bewegen

Frauen sind in ihren Zielen und Bedürfnissen so vielseitig wie das Leben, das sie in ihren unterschiedlichen Rollen als Hausfrau, Unternehmerin, Erwerbstätige, alleinerziehende Mutter oder Pensionistin führen. Raiffeisen Oberösterreich holt im Rahmen von Interviews interessante Frauen und ihre individuellen Lebenserfahrungen vor den Vorhang. 

Portraits von verschiedenen Frauen

Wie stellt man Kunden bestmöglich zufrieden?

Wir kennen die Bedürfnisse unserer Kunden sehr genau, weil wir täglich mit ihnen in Kontakt sind. Kundenorientierung bedeutet auch, eine Vertrauensbasis aufzubauen und das Gefühl von Sicherheit zu geben. Produkte sind austauschbar, Menschen nicht. Nur das zu erfüllen, was der Kunde verlangt, ist zu wenig. Wir müssen unsere Kunden überraschen.

 

Haben Frauen andere Erwartungen an eine Bank als Männer?

Grundsätzlich haben Frauen und Männer einen ähnlichen Beratungsbedarf. Frauen erwarten speziell auf ihre Lebenssituation zugeschnittene Lösungen und fühlen sich von weiblichen Beratern oftmals besser verstanden. Dies berücksichtigen wir bei unserer Kundenzuordnung.

 

Wie stellt man Kunden bestmöglich zufrieden?

Wir kennen die Bedürfnisse unserer Kunden sehr genau, weil wir täglich mit ihnen in Kontakt sind. Kundenorientierung bedeutet auch, eine Vertrauensbasis aufzubauen und das Gefühl von Sicherheit zu geben. Produkte sind austauschbar, Menschen nicht. Nur das zu erfüllen, was der Kunde verlangt, ist zu wenig. Wir müssen unsere Kunden überraschen.

 

Haben Frauen andere Erwartungen an eine Bank als Männer?

Grundsätzlich haben Frauen und Männer einen ähnlichen Beratungsbedarf. Frauen erwarten speziell auf ihre Lebenssituation zugeschnittene Lösungen und fühlen sich von weiblichen Beratern oftmals besser verstanden. Dies berücksichtigen wir bei unserer Kundenzuordnung.

 

Was sind Ihre täglichen Herausforderungen als Geschäftsleiterin?

Flexibel zu sein und rasch Entscheidungen zu treffen, ist eine große Herausforderung. Auch Mitarbeiterführung ist eine tägliche Herausforderung. Ich habe stets ein offenes Ohr für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Meine Devise lautet: Nur zufriedene Mitarbeiter sind auch gute Mitarbeiter. Lob und Anerkennung sind unheimlich motivierend. Ich versuche das vorzuleben, was ich von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwarte.

 

Welche privaten Zukunftspläne verfolgen Sie?

Da mein Mann schon im Ruhestand ist, haben wir vor eineinhalb Jahren im Golfsport eine neue gemeinsame Leidenschaft gefunden. Mein Ziel, mein Handicap zu verbessern, gestaltet sich allerdings etwas schwieriger als ich gedacht habe. Ich wünsche mir auch, dass wir gemeinsam noch einige schöne Reisen machen können.

 

Wohin sollte denn Ihre Traum-Reise gehen?

Ich liebe Südamerika und würde gerne die Galapagos-Inseln, Peru und Chile kennenlernen.

 

Was sind Ihre täglichen Herausforderungen als Geschäftsleiterin?

Flexibel zu sein und rasch Entscheidungen zu treffen, ist eine große Herausforderung. Auch Mitarbeiterführung ist eine tägliche Herausforderung. Ich habe stets ein offenes Ohr für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Meine Devise lautet: Nur zufriedene Mitarbeiter sind auch gute Mitarbeiter. Lob und Anerkennung sind unheimlich motivierend. Ich versuche das vorzuleben, was ich von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwarte.

 

Welche privaten Zukunftspläne verfolgen Sie?

Da mein Mann schon im Ruhestand ist, haben wir vor eineinhalb Jahren im Golfsport eine neue gemeinsame Leidenschaft gefunden. Mein Ziel, mein Handicap zu verbessern, gestaltet sich allerdings etwas schwieriger als ich gedacht habe. Ich wünsche mir auch, dass wir gemeinsam noch einige schöne Reisen machen können.

 

Wohin sollte denn Ihre Traum-Reise gehen?

Ich liebe Südamerika und würde gerne die Galapagos-Inseln, Peru und Chile kennenlernen.

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