Portrait von Michaela Keplinger-Mitterlehner

Frauen, die bewegen

Mag. Michaela Keplinger-Mitterlehner - Generaldirektor-Stellvertreterin in der Raiffeisenlandesbank OÖ

Wir wollen echten Mehrwert bieten!

Michaela Keplinger-Mitterlehner spricht darüber, wie es ist, als Frau in der Finanzwelt zu arbeiten und wie Raiffeisen OÖ auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen eingeht.

 

Warum hat die Frau bei Raiffeisen OÖ einen so hohen Stellenwert?

Rund die Hälfte unserer 930.214 Kunden sind weiblich und insgesamt arbeiten 3.356 Frauen in der Raiffeisenbankengruppe OÖ. Da ist es selbstverständlich, dass wir auf ihre Wünsche und Anforderungen ganz konkret eingehen. Für uns ist das Thema „Frau“ aber keine Marketing- oder Produktlinie.

 

Sondern?

Wir wollen echten Mehrwert bieten und tragen Verantwortung, unseren Kundinnen ein sicherer Finanzpartner in ihren jeweiligen Lebenssituationen zu sein. Wir bauen das Betreuungs- und Beratungsangebot für unsere Kundinnen laufend aus, damit wir ihren Bedürfnissen gerecht werden können.

 

Was erwarten Frauen von ihrer Bank?

Aus vielen persönlichen Beratungsgesprächen wissen wir, dass Frauen vor allem Vorsorge und Absicherung der eigenen Person, der Kinder und des Partners wichtig sind. Aber auch Haussanierungen, Hausbau und die passende Finanzierung und Absicherung dazu sind wichtige Themen. In all diesen Bereichen kann Raiffeisen Oberösterreich maßgeschneiderte Beratung und Lösungen anbieten.

 

Sie haben vorhin auch die Bedürfnisse der Mitarbeiterin angesprochen.

Ja, wir wollen auch für unsere Mitarbeiterinnen ein attraktiver und sicherer Arbeitgeber sein. Deshalb setzen wir zahlreiche Schritte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie zum Beispiel einen Betriebskindergarten, eine Krabbelstube, flexible Teilzeitarbeitsmodelle und Seminare für Wiedereinsteigerinnen.

 

Es gibt nur ganz wenige Frauen in den Vorstandsetagen der Banken in Österreich. Sie sind eine davon. Ein raues Umfeld unter lauter Männern?

Ich fühle mich in meinem Umfeld ausgesprochen wohl und würde dies nicht als rau bezeichnen. Ganz im Gegenteil, ich wurde schon oft von der positiven Wertschätzung, die mir entgegengebracht wurde, überrascht. Dass man dafür hart arbeiten und auf manches verzichten muss, ist logisch.

 

Ihre Meinung zum Thema „Quotenfrau“?

Davon halte ich eher wenig. Man sollte die berufliche Entwicklung von Frauen nicht auf ein Quotenargument reduzieren, sondern Rahmenbedingungen schaffen, die möglichst viele Frauen motivieren und unterstützen. Statt einer Quotendiskussion sollten wir eine Wertediskussion führen, denn jede Arbeit von Frauen verdient eine hohe Wertschätzung, egal ob im Beruf, in der Familie oder im Haushalt.

 

Haben Sie einen Tipp für unsere Leserinnen für den Erfolg im Beruf?

Ich rate generell zu mehr Mut: Nicht nur das zu machen, was man kann, sondern sich durchaus auch über Neues drüber zu trauen.

 

Wie finden Sie Ausgleich zu Ihrem sicherlich stressigen Alltag? 

Im Rückhalt, den mir mein Mann gibt, bei gemeinsamen Familienfeiern und beim Laufen, Mountainbiken oder Wandern im Mühlviertel.

 

Frauen die bewegen

Frauen sind in ihren Zielen und Bedürfnissen so vielseitig wie das Leben, das sie in ihren unterschiedlichen Rollen als Hausfrau, Unternehmerin, Erwerbstätige, alleinerziehende Mutter oder Pensionistin führen. Raiffeisen Oberösterreich holt im Rahmen von Interviews interessante Frauen und ihre individuellen Lebenserfahrungen vor den Vorhang. 

Portraits von verschiedenen Frauen

 

Warum hat die Frau bei Raiffeisen OÖ einen so hohen Stellenwert?

Rund die Hälfte unserer 930.214 Kunden sind weiblich und insgesamt arbeiten 3.356 Frauen in der Raiffeisenbankengruppe OÖ. Da ist es selbstverständlich, dass wir auf ihre Wünsche und Anforderungen ganz konkret eingehen. Für uns ist das Thema „Frau“ aber keine Marketing- oder Produktlinie.

 

Sondern?

Wir wollen echten Mehrwert bieten und tragen Verantwortung, unseren Kundinnen ein sicherer Finanzpartner in ihren jeweiligen Lebenssituationen zu sein. Wir bauen das Betreuungs- und Beratungsangebot für unsere Kundinnen laufend aus, damit wir ihren Bedürfnissen gerecht werden können.

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